Über mich

Ich bin Hendrik - schön, dass du da bist.

 

Ich bin um die politische Wende herum als Arbeiter*innenkind in Ostdeutschland geboren, bin ehemaliger Gymnasiallehrer und Sonderpädagoge und war eine Weile lang Schulleiter einer Grundschule.

 

Seit 2023 bin ich als systemischer Therapeut und Berater, als Dozent mit den Schwerpunkten Diversity, Klassismus und Ableismus und als Antidiskriminierungstrainer tätig. Da ich meine berufliche Laufbahn rund um Schule und Bildung nicht ganz loslassen konnte, bin ich seit diesem Jahr auch Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand in den Themenfeldern Übergänge zwischen Schule und Beruf, Bildungsungleichheiten und diskriminierungssensible Schulentwicklung.

 

 

In den vergangenen Jahren habe ich unter anderem in Leipzig und in Berlin gelebt und gearbeitet. Beruflich hat mich vor allem die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen und eine Tätigkeit in einem geschlossenen Haftprojekt für Jugendliche beeinflusst. Persönlich am stärksten geprägt haben mich jedoch meine eigene biografische und politische Auseinandersetzung mit Ungleichheiten und Ungleichbehandlungen und das persönliche Konfrontiertwerden mit Diskriminierung. Als Therapeut ist deshalb für mich klar, dass Therapie diskriminierungssensibel und machtkritisch sein muss - in der Haltung, in den Methoden und in der Sprache.

Was diskriminierungssensible und machtkritische Arbeit aus meiner Sicht ausmacht, findest du hier:

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